Bildung von Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben

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Hier sind die Qualifikation und die entsprechenden Bildungsangebote das Thema. Fragen, die die Tätigkeit als Berufsbilder/in in Lehrbetrieben betreffen, werden ausführlich unter Handbuch betriebliche Grundbildung behandelt.

Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben vermitteln den Lernenden den praktischen Teil der beruflichen Grundbildung. Sie stützen sich dabei auf den Bildungsplan der jeweiligen Bildungsverordnung.

Die verantwortlichen Berufsbildner/innen werden im Lehrvertrag aufgeführt. Sie verfügen meist über ein eidg. Fähigkeitszeugnis EFZ, ein eidg. Berufsattest EBA des entsprechenden Berufs oder eine vergleichbare Ausbildung. Zudem bringen sie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Lehrgebiet und eine angemessene pädagogische Qualifikation mit.

Diese pädagogische Qualifikation kann wie folgt erworben werden:

  • Kurs für Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben (KBB) im Umfang von 40 Kursstunden -> kantonaler, eidgenössisch anerkannter Ausweis
  • Bildung für Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben (BBB) im Umfang von 100 Lernstunden -> eidgenössisch anerkanntes Diplom

Angehende Berufsbildner/innen, die sich für die berufspädagogische Bildung interessieren, wenden sich für weitere Informationen an die zuständige Stelle in ihrem Kanton (siehe LINKS in der rechten Spalte).

Für die Kantone, die verantwortlich für die Ausbildung der Berufsbildner/innen sind, wird auf dieser Website Hintergrund und Anwendung des Lehrplans für den Kurs im Umfang von 40 Kursstunden erklärt. Mit der Schaffung des Lehrplans, der 2007 von der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK verabschiedet wurde, haben sich die Kantone auf eine gemeinsame Basis geeinigt und die gegenseitige Anerkennung der Kurse sichergestellt.

Einleitung

Welche Ziele und Grundsätze gelten für die Bildung der Berufsbildner/innen?

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Lehrplan für den 40-Stunden-Kurs

Im Lehrplan für den 40-Stunden-Kurs wird genau beschrieben, welche Kompetenzen von den Berufsbildner/innen verlangt werden.

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Rechtliche Grundlagen und Begriffe

Die Kurse stützen sich auf das Berufsbildungsgesetz, die Berufsbildungsverordnung und den vom SBFI erlassenen Rahmenlehrplan.

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Qualifikationsverfahren

Für die Ausgestaltung des Qualifikationsverfahrens wurden Rahmenanforderungen definiert.

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Wegweiser zur  Qualifikation als Berufsbildnerin

Der Wegweiser zur Qualifikation als Berufsbildner/in enthält die notwendigen Informationen für die selbstständige Vorbereitung auf das Qualifikationsverfahren.

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Diplom und Kursausweis

Welche Voraussetzungen müssen Berufsbildner/innen erfüllen, um ein Diplom bzw. einen Kursausweis zu erhalten?

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Informationsmaterial zur Bildung der Berufsbildner/innen

Ein Kurztext und eine PowerPoint-Präsentation zur Bildung der Berufsbildner/innen

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INFO

Arbeitsinstrument für Berufsbildner/innen

Unabhängig von der Branche unterstützt das Handbuch betriebliche Grundbildung die Berufsbildner/innen in ihrer täglichen Arbeit im Lehrbetrieb mit zahlreichen Hinweisen, Checklisten und weiteren Hilfsmitteln.

Akkreditierte Kursanbieter

Das SBFI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) führt eine Liste mit den anerkannten Anbietern von Kursen für Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Bildungsgänge ab 100 Lernstunden.

Liste mit anerkannten Kursanbietern (111 KB)

LINKS

Zuständige kantonale Stellen

Berufsbildungsämter von A bis Z - mit Adresse, Telefon und Link zum Webauftritt

Liste der Berufsbildungsämter

SBFI Berufsverzeichnis

Übersicht über alle eidg. anerkannten Berufe: berufliche Grundbildung (EFZ, EBA), höhere Berufsbildung sowie Rahmenlehrpläne, Bildungsgänge und Nachdiplomstudiengänge der höheren Fachschulen.

Berufsverzeichnis des SBFI